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Erster Besucherrekord 2015 am Deutschen Meeresmuseum

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Die Besucherschlangen waren nur eine Vorahnung, der Kassenschluss brachte Gewissheit: insgesamt 12.381 Besucher bescherten dem Deutschen Meeresmuseum am 28. Juli den ersten Besucherrekord in diesem Jahr. Genau 7.090 Urlauber und Tagestouristen kamen am Dienstag ins OZEANEUM auf der Stralsunder Hafeninsel. Im MEERESMUSEUM ergab die Bilanz 4.136 Gäste; NATUREUM Darßer Ort und NAUTINEUM Dänholm zählten zusammen 1.155 Besucher.

Die Besucherschlangen waren nur eine Vorahnung, der Kassenschluss brachte Gewissheit: insgesamt 12.381 Besucher bescherten dem Deutschen Meeresmuseum am 28. Juli den ersten Besucherrekord in diesem Jahr. Genau 7.090 Urlauber und Tagestouristen kamen am Dienstag ins OZEANEUM auf der Stralsunder Hafeninsel. Im MEERESMUSEUM ergab die Bilanz 4.136 Gäste; NATUREUM Darßer Ort und NAUTINEUM Dänholm zählten zusammen 1.155 Besucher.

„Expedition Tiefsee“ lautet das Jahresthema 2015 am Deutschen Meeresmuseum. Das OZEANEUM zeigt in drei neu eingerichteten Becken Kaltwasserkorallen, die äußerst selten in Schauaquarien zu sehen sind. Im neuen Tiefseesaal des MEERESMUSEUMs faszinieren so bizarre Tiere, wie z. B. der Höllische Vampir-Tintenfisch und der Schwarzangler.

Unter dem Tiefseemotto stehen auch die zahlreichen kostenfreien Zusatzangebote beim Familiensommer, die noch bis 30. August zum Mitmachen einladen. Zudem sind die Fütterungszeiten der Pinguine täglich um 11:30 Uhr im OZEANEUM sowie der Schildkröten Montag, Mittwoch und Freitag um 13:00 Uhr im MEERESMUSEUM beliebte Klassiker bei den Besuchern. Für Kinder gibt es einen Ferienrabatt auf den regulären Eintrittspreis.

Das MEERESMUSEUM Stralsund im ehemaligen Dominikanerkloster St. Katharinen ist täglich von 10:00 bis 17:00 Uhr geöffnet; das 2008 neu eröffnete OZEANEUM täglich von 9:30 bis 20:00 Uhr. Weitere Infos und das genaue Familiensommerprogramm findet man unter deutsches-meeresmuseum.de, wo es auch Onlinetickets gibt. Damit kann die Wartezeit an den OZEANEUMs-Kassen umgangen werden, oder man besucht zuerst das MEERESMUSEUM und kauft dort ein Kombiticket. Für den Museumsbesuch bieten sich zudem die ruhigeren Nachmittagsstunden an.