Aktuelles zu den Modernisierungsplänen des MEERESMUSEUMs

Bis 2023 wird das MEERESMUSEUM auf einer Nutzfläche von 7.500 m² modernisiert.

Geplant sind ein neugestaltetes Eingangsfoyer, neue, raumhohe Vitrinen und originalgroße Installationen von Meerestieren in den Ausstellungen sowie ein beeindruckendes Großaquarium mit Riff.

Die Aquarien im historischen Gewölbekeller des Klosterkomplexes werden vollständig überarbeitet, sodass die Besucherinnen und Besucher sich dort zukünftig wieder auf eine Reise durch die warmen Meere begeben können. 

Besonders beliebte Exponate wie die Lederschildkröte „Marlene“ und das berühmte Finnwalskelett im Chor der Katharinenhalle sind auch nach der Modernisierung zu sehen. Und auch die Meeresschildkröten können weiterhin in ihrem 350.000-Liter-Aquarium beim Schwimmen und Fressen beobachtet werden.

Der Umbau erfolgt unter energetischen Gesichtspunkten. Dabei wird ein technisch einfaches, energieeffizientes und dadurch wirtschaftliches Konzept auch für die Aquarientechnik realisiert. Alle neuen Gebäudeteile erhalten als Fassadenfläche leichte, wärmegedämmte Paneele aus Kupferblech.


News aus dem geschlossenen MEERESMUSEUM

Frisierte Vögel und flinke Fische: Die dritte Folge der Vodcast-Reihe „Bagger bei die Fische!“ ist online

In der neuen Folge der Vodcast-Reihe „Bagger bei die Fische“ besuchen Sie Präparator Martin in seiner Wirkstätte auf dem Dänholm und begleiten Alex, Abteilungsleiter Aquaristik, beim Umzug der Fische.

Zum Video


Abbau der Kalksteinplatte

Wie umfangreich es sein kann, eine Vitrine auszuräumen, zeigte der Abbau der sogenannten Lima-Platte.
Die rund 230 Millionen Jahre alte Kalksteinplatte ist ein Zeugnis eines fossilen Meeresbodens mit ungefähr 410 Einzelstücken und 2.498 gut sichtbaren fossilen Muscheln auf der Oberseite.

Der acht Quadratmeter große versteinerte Meeresboden wurde 1978 in einem Tagebau bei Berlin entdeckt und ein Jahr später im MEERESMUSEUM aufgebaut. Auch nach dem Umbau wird dieses Exponat wieder zu sehen sein.


Zweite Folge der Serie „Bagger bei die Fische!“ ist online

In der zweiten Folge wirft Tom Rafoth einen Blick hinter die Kulissen und spricht mit Götz-Bodo Reinicke (Koordinator der Beräumung) und Martin Jost (Präparator) über den Umzug von „Marlene“ und das große Packen.

Zum Video


Infopunkt MEERESMUSEUM öffnet 2021

Ab 2021 lädt der Infopunkt MEERESMUSEUM im Burmeisterhaus mit einer kleinen Ausstellung dazu ein, sich über die Modernisierungsarbeiten im geschlossenen Museum zu informieren. Auch Tickets für das OZEANEUM werden dort erhältlich sein.


Vorbereitung für die Restaurierung der ADOLF REICHWEIN

Am 21.11.2020 unterstützte der THW Ortsverband Stralsund bei den Vorbereitungen für die Restaurierung des ehemaligen Fischkutters ADOLF REICHWEIN.

Mit Luftkissen wurde der Rumpf angehoben, um ihn so zukünftig mit einer Stahlkonstruktion zu stabilisieren. Die Arbeiten am Holz sollen das Schiff vor eindringendem Regenwasser schützen.


Impressionen vom Abschiedsabend „MEER in Sicht!“

Blicken Sie mit uns zurück auf einen atmosphärischen Abschiedsabend im MEERESMUSEUM.

Bildergalerie öffnen


Zuwendungsbescheide überreicht

Bundsinnenministerium, Land Mecklenburg-Vorpommern und Hansestadt Stralsund ermöglichen Modernisierung.

Am 3. Juni wurden die Zuwendungsbescheide zur Förderung der Modernisierungsmaßnahmen im MEERESMUSEUM überreicht. 

Weiterlesen

Aus der Presse

  • Welt.de (27.07.2020): Mit zerfetzten Körpern lagen die Toten zu mehreren in den Särgen
    „Im Hof des Katharinenklosters in Stralsund haben Archäologen Zeugnisse einer Katastrophe entdeckt: Dutzende Skelette von Menschen, die einer Explosion zum Opfer fielen. Die Spur führt zum Pulvermagazin der schwedischen Garnison." 
    Weiterlesen

  • Ostsee-Zeitung (22.11.2020): So wurde aus dem Stralsunder Fischkutter eine Art Luftschiff
    Weiterlesen